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    Hallo Tagebuch #21

    Es ist immer das Gleiche. Wird meine Stimmung, aus welchem Grund auch immer, schlechter, schleichen sich Gedanken an meine Vergangenheit ein. Ich muss dafür nicht extrem emotional werden.Es reicht schon aus wenn ich unzufrieden bin. Von da aus ist die Spirale nach unten sowieso schon schnell geschafft aber mit solchen Gedanken könnte ich auch geradewegs in den Stimmungsabgrund springen. Denn über kurz oder lang werde ich erfahrungsgemäß dort landen, wenn ich es nicht vorher schaffe mir bewusst zu machen was gerade passiert: Meine Gedanken sind nicht die Realität sondern lediglich die Überbleibsel meiner Vergangenheit. So schaffe ich es mittlerweile wenigstens nicht in dieses Loch zu fallen dass mir allzu bekannt…

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    Was wirklich zählt im Leben

    „Was wirklich zählt im Leben“ ist nicht nur der Untertitel eines Buchs das mein Leben verändert hat sondern eine Frage die sich jeder hin und wieder stellen sollte. Das Buch das ich meine ist von John Strelecky und trägt den Titel „The big five for life – Was wirklich zählt im Leben“. Gelesen hab ich es in Italien in Finale Ligure am Strand. Im Grunde geht es darum wozu mein sein Leben nutzen möchte und die fünf Dinge, die man unbedingt erreicht bzw. erlebt haben möchte. Dabei spielt es keine Rolle ob es um eine steile Karriere geht oder eine Sprache zu lernen. Denn für jeden bedeutet „leben“ etwas anderes.…

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    Plötzlich Pirat

    Ich wollte schon seit Teenagerzeiten Skateboard fahren. Der Gedanke auf dem Board über den Asphalt zu gleiten hatte immer etwas von Freiheit in sich. Allerdings gehöre ich nicht unbedingt zu den risikobereiten Menschen..und auf Schmerz stehe ich schon gleich garnicht. Das hatte mich bisher daran gehindert mich ans Skateboarden zu wagen. Die Wahrscheinlichkeit dass ich mir etwas breche ist ganz schön hoch. Das war zumindest immer mein Gedanke. Also hab ich es gelassen. Zudem hatte ich auch nie jemanden der es mir hätte zeigen können. Also hatte ich noch eine perfekte Ausrede um nichts wagen zu müssen. Im Mai diesen Jahres war ich eine Woche in Italien. Diese eine Woche…

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    Eine Frage die ich häufig gestellt bekomme, deren Antwort keiner hören möchte.

    Ich wurde schon oft gefragt „Wie kann ich meine Angst überwinden?“. Und fast immer löst meine Antwort darauf Enttäuschung bei meinem Gegenüber aus. Wenn wir die Angst überwinden wollen, müssen wir uns ihr stellen. Das heißt du musst genau das tun, wovor du Angst hast. Du hast Angst deinem Kollegen die Meinung zu geigen? Sag ihm deine Meinung. Du hast Angst Vorträge zu halten? Halte Vorträge. Egal was es ist, was du überwinden möchtest: Tu es und du wirst es überwinden. Die übliche Reaktion auf meine Antwort ist eine Explosion von zurechtgelegten und spontan eingefallenen Gründen die alle dagegen sprechen es zu tun. Es hagelt Ausreden ohne Ende auf mich…

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    #Inktober – Tag 6 #sword

    Das heutige Inktober-Bild war sehr bewegend für mich. Ich werde morgen noch einen eigenen Eintrag dazu schreiben aber gerade bin ich zu erledigt. Kämpfen raubt Kraft und macht müde. Deshalb werde ich mir jetzt noch ein bisschen Erholung gönnen bevor ich arbeiten gehen muss anstatt mich zu zwingen jetzt erwas dazu zu sagen. Dennoch wollte ich euch das heute endstandene Inktober-Bild nicht nicht vorenthalten.. gezeichnet mit den tollen Polychromos von Faber Castell auf schlichtem schwarzen Papier.   fanoona ♥

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    #WMDEDGT Oktober 2017

    Gestern bin ich über #WMDEDGT (Was machst du eigentlich den ganzen Tag?) der lieben Frau Brüllen gestolpert. Dabei wird immer am fünften des Monats ein Tagebucheintrag geschrieben in dem jeder der mitmachen möchte erzählt, was er denn so den ganzen Tag gemacht hat. Ich fand die Idee ganz nett und dachte ich mache da mal mit. Wen die anderen Tagebucheinträge interessieren einfach mal hier schauen. Mein Tag hat heute ganz unfreiwillig sehr früh begonnen. Ab ca. 4:15 Uhr habe ich mich im Bett gewälzt, zumindest sinngemäß. Ich lag wach weil ich fürchterliche Halsschmerzen und Kopfschmerzen hatte. Wälzen konnte ich mich nicht, weil es sich der Kater auf mir bequem gemacht…

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    #Inktober – Tag 5 „long“

    Bei dem heutigen Stichwort hab‘ ich mir schon ein bisschen schwer getan. Das Stichwort des fünften Tages des Inktobers ist #long. Ich hatte einige Ideen, die ich mir aber nicht wirklich antun wollte, zum Beispiel ein Wollknäuel oder Spaghetti. Aber so viele Linien wollte ich heute wirklich nicht zeichnen. Also habe ich mich für den Xtra-long Chili Cheese Burger von Burger King entschieden. Ich hab‘ ihn noch nie gegessen und habe es auch nicht vor. Ich mag es nicht wenn das Essen zu scharf ist und der Grad an Schärfe scheint bei mir sehr schnell erreicht zu sein. Anfang des Jahres hatte ich das letzte Mal einen Burger gemalt. Der…

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    #Inktober – Tag 4 „underwater“

    Gestern bin ich leider nicht mehr dazu gekommen es online zu stellen, dafür gibt es heute zwei. Das gestrige offizielle Stichwort des Inktobers war #underwater. Mein erster Gedanke war das Meer, mit allem was man sich nur vorstellen kann. Aber ich hatte auf keiner der Motive Lust die etwas mit dem Meer zu tun haben. Da kam mir die Idee eines Teebeutels. Kennt ihr das wenn ihr den Teebeutel ins Wasser taucht und sich das Wasser langsam anfängt zu färben? All die wunderschönen Schlieren, die sich im Wasser ausbreiten. Ich mag diesen Moment. Er ist wunderschön anzusehen und all zu schnell vorbei. Also habe ich mich für einen Teebeutel im…

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    #Inktober -Tag 3 „Poison“

    Vor kurzem bin ich auf Instagram über den Inktober von Jake Parker gestolpert. Die Idee dahinter ist jedes Jahr im Oktober jeden Tag etwas zu zeichnen. Dafür stellt Parker jedes Jahr eine neue Stichwortliste zur Verfügung, die für jeden Tag ein eigenes Stichwort parat hält. Und schon kann man loslegen. Ich habe die letzen Jahre sehr wenig gezeichnet weil ich wusste ich kann es wenn ich es muss aber wenn ich es will geht es nicht. Jetzt weiß ich, dass es nur daran lag, dass ich mir ivel zu viel Druck gemacht hab. Ich war der Meinung es muss sofort gut aussehen und wenn das nicht der Fall war hab…

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    Hallo Herbst – Hallo Herausforderung

    Es ist Herbst! Für mich ist der Herbst eine Zeit die mich gewissermaßen dazu ‚zwingt‘ mich mit mir selbst wieder intensiver zu beschäftigen. Draußen wird es kalt und es ist oft nass und ungemütlich. Das heißt ich verbringe mehr Zeit zuhause, alleine. So gefährlich wie das Alleinsein für mich sein kann, so sehr kann ich es auch genießen..eben bis zu einem gewissen Maße. Ist das Wetter eklig und ich möchte nicht raus muss ich lernen den Punkt an dem es schwierig für mich wird alleine zu sein ein Stückchen weiter zu schieben. Das heißt ich ich muss mich ein Stückchen mehr mit mir beschäftigen als zuvor. Auch wenn ich es…