Das ist kein typischer Blog..

Wie ihr wohl schon festgestellt habt, ist mein Blog kein typischer Blog. Ich poste nicht regelmäßig, ich habe keine bestimmten Aktionen oder Beitragsthemen, die regelmäßig hier auftauchen. Ich habe hier zuletzt vor über einem Jahr etwas geschrieben. Und wie ich festgestellt habe, ist die Thematik sogar im Grunde die Gleiche.
Wäre ich darauf aus, einen sehr „erfolgreichen“ Blog zu haben, währe das das Schlimmste, das man wohl machen kann. Immer mal etwas schreiben, dann mal lange nicht, dann mal wieder..

Aber oft ist das Leben nicht optimal was den Erfolg betrifft. Oft kommt es eben anders als es vielleicht „optimal“ wäre. Da bleibt die Regelmäßigkeit dann auch mal auf der Strecke, weil man gerade eher stolpert als fröhlich durchs leben zu schlendern. Manchmal fällt man auch hin und man braucht eben länger, um wieder zu einer Routine zu finden. Und genau das spiegelt mein Blog auch wieder. Und ich glaube die meisten von euch können das sogar nachvollziehen.

In meinem letzten Beitrag ging es darum, dass ich entgegen der Erwartungen eben nicht von der Ausstellung ESTEEM zum Thema Selbstwert, die ich zusammen mit vielen wundervollen Menschen ausgestattet hatte (Im Rahmen der Hoftexplosion 2015), zu berichten. Eigentlich hatte ich vor, erst allgemein von der Ausstellung zu berichten und dann die einzelnen Werke vorzustellen, jedes mit seiner ganz eigenen und wundervollen Botschaft. Sowas zu planen ist total super und wenn ich das tatäschlich gemacht hätte wäre das auch eine ganz wundervolle Sache geworden. Allerdings kann man seinen Plänen machnmal eben einfach nicht nachgehen. Manchmal stellt man dann fest, dass man sich zuerst um etwas anderes im Leben kümmern muss. Und dann ist es ganz wichtig die Prioritäten klug zu setzen. In meinem Fall bleibt dann meistens der Blog auf der Strecke. Aber das macht überhaupt nichts und ich nehme mir das auch heraus. Ich bin (noch) nicht der Mensch, der das auch noch auf die Reihe bekommt, wenn gerade in meinem Innersten alles aus dem Ruder läuft. Ich bewundere Menschen, die das alles hinbekommen, aber ich bin da nicht so. Und das ist ok! Vielleicht werde ich auch eines Tages so, vielleicht wird das aber auch nie etwas. Aber egal wie es kommt, es wird ok sein.

Wie ist das bei euch? Kennt ihr das auch, dass man vieles einfach nicht mehr auf die Reihe bekommt wenn man innerlich routiert? Und wie geht ihr dann damit um? Gnehmigt ihr euch den Stillstand auch mal mit ruhigem Gewissen oder verurteilt ihr euch dann auch noch dafür? Lasst mir doch mal einen Kommentar da, wie das bei euch so ist.

fanoona ♥

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